Ungers Archiv – Architekturwissenschaft und Baukultur

Das UAA Ungers Archiv für Architekturwissenschaft ist eine unabhängige Einrichtung zur Förderung der Architekturwissenschaft.

Quelle: ungersarchiv.de

Fundament der Stiftung UAA bildet die einzigartige Bibliothek des Architekten Oswald Mathias Ungers (1926–2007), die sich wie sein umfangreicher künstlerischer Nachlass in seinem ehemaligen Wohn- und Bürohaus in der Belvederestraße in Köln befindet. Der Gebäudekomplex wurde 1959 errichtet und 1989 um den Anbau eines Bibliothekskubus erweitert. Das denkmalgeschützte bauliche Ensemble stellt ein gebautes Manifest von Ungers‘ Denken und Schaffen dar.

Heute bieten die Räume Platz für themengebundene Ausstellungen über Architektur, Architekturtheorie, Kunst und Design sowie für die Durchführung von Vorträgen, Symposien oder Summer Schools mit denen sich das UAA regional und international in den aktuellen Architekturdiskurs einbringt.

Quelle: ungersarchiv.de

Wir hatten einen spannenden Abend mit einer sehr privaten Führung durch das Gebäude und die Arbeit von O.M. Ungers.

Anschließend nutzten wir die Möglichkeit, im Restaurant Aphrodite noch gemeinsam die Eindrücke zu verarbeiten.

Pacific Garbage Screening

Der Aachener Pacific Garbage Screening e.V. steht für eine Vision der sauberen Meere. Aber wie kann man das schaffen? Was ist eigentlich das Problem? 

Quelle: pacific-garbage-screening.de

Die Diplom-Biologin Tessa Böttcher klärte uns am gestrigen Clubabend über die Zusammenhänge auf. Wir haben erfahren, was die Plastiktüte in Deutschland mit dem Mikroplastik im Pazifik zu tun hat. Warum wir auch etwas mir der Meeresverschmutzung in Asien zu tun haben. Wichtiger aber noch war die Botschaft, es gibt eine Lösung für das Problem und alle können Teil der Lösung werden.

Wir hatten einen spannenden Abend mit Einblicken in die Forschungs- und Entwicklungsarbeit von Pacific Garbage Screening.  Dies wurde umrahmt durch eine intensive und teils emotionale Diskussion um eine uns alle angehende Problematik.

Zigarre, Gitarre und Rum

Salonkultur war angesagt für eine Gruppe unseres Lions Clubs. Wir haben die Zigarrenmanufaktur La Galana in Köln-Ehrenfeld besucht und uns dort in die Welt der Zigarrenherstellung und des Genusses entführen lassen.

Quelle: lagalana.de

Der Abend wurde eröffnet mit einem kleinen Salonkonzert eines Nachwuchsgitarristen aus der Meisterklasse von Prof. Käppel an der Hochschule für Musik in Köln. Mit einem schönen Mix von Bach bis in die Moderne und einem ersten Gläschen Rum waren alle Sinne aktiviert. Unsere Gastgeberin Annette Meisl führte uns fachkundig durch eine Verkostung kubanischer Rumsorten und gewährte uns Einblicke in das Projekt La Galana.

Aus einem ausgiebigen und angeregten Gespräch im Salon von La Galana konnten wohl alle mit dem Gefühl nach Hause gehen, wieder etwas mitgenommen zu haben. Ein rundum gelungener Abend.

Bill Mockridge – Je oller, je doller

Mit ansteckender Energie und voller Lebensfreude lässt Bill Mockridge seinen Jungbrunnen sprudeln und zeigt, wie man es schafft, im Kopf jung und frisch zu bleiben.
Es gibt eine neue Generation, deren Motto lautet: „Schlau, stark und sexy mit siebzig!“ Sie hat erkannt: „Je oller, je doller“, je älter man wird, desto freier und verrückter. Denn das Alter gewährt Narrenfreiheit. Endlich kann man das Leben in vollen Zügen genießen und machen was man will – na ja, außer die Frau will was anderes…

In seinem neuen Bühnenprogramm „Je oller, je doller – Ein Bad im Jungbrunnen“ präsentiert er mit viel Augenzwinkern die ultimative humorvolle Quintessenz seiner Forschungen.

Wir waren dabei im legendären Springmaus-Theater in Bonn.

Zukunft Urlaub: Einblicke in die Reisebranche

Einen spannenden Abend mit angeregter Diskussion und Insidereinschätzungen, wie wir künftig reisen werden, erlebte der Lions Club Köln-Hanse am Abend im Club Astoria in Köln-Müngersdorf.

Erik Friemuth, Chief Marketing Officer der TUI Group , gewährte uns in einem informativen Vortrag Einblicke in die Reisebranche, Markteinschätzungen und Planungen des TUI Konzern. Nicht ganz überraschend steht die Branche vor großen Herausforderungen in den asiatischen Märkten und mit asiatischen Reisenden stehen sowie den Themen digitaler Diensteangebote.

Der Abend endete mit einer intensiven und teilweise natürlich auch nostalgischen Diskussion um massenmarktfähige Reiseentwicklungen und den möglichen Verluste der in früheren Zeiten individualtouristisch erlebten Reisekleinode.

Arbeitssitzung Strategie

Das Lions-Leben besteht nicht nur aus den informativen und geselligen Zusammenkünften der Mitglieder und Partner, sondern insbesondere auch aus Aktivitäten zur Pflege und Förderung der Lionsziele.

Die Herren des Lions Club Köln-Hanse haben sich daher am Abend zu einer Strategiesitzung in der Club Base im Kölner Club Astoria getroffen. Dort wurden Themen- und Arbeitsfelder identifiziert, die nunmehr in einzelnen Teams bearbeitet und ggf. zur Entscheidung und Abstimmung gebracht werden.

Toll war die konstruktive Stimmung und die Initiative der Teilnehmer, die uns viel erwarten lässt für eine erfolgreiche Fortsetzung der bisherigen Aktivitäten und den Start neuer, zukunftsfähiger Themen für unseren Club und unseren Beitrag in Köln.

Es war einmal in Amerika: 300 Jahre US-Kunst

Das Wallraf-Richartz-Museum widmet sich mit einer großen Überblicksausstellung der US-amerikanischen Kunst zwischen 1650 und 1950. Die Schau beginnt mit Werken aus der Kolonialzeit bis hin zu den Meistern des amerikanischen Realismus und endet mit Beispielen des Abstrakten Expressionismus. Mehr als 120 Leihgaben aus den renommiertesten Sammlungen und Museen der Vereinigten Staaten und Europa holte das Wallraf für „Es war einmal in Amerika“ nach Köln. Die meisten davon waren bisher nur selten oder noch nie in Deutschland zu sehen.

Quelle: https://www.fr.de/kultur/kunst/einmal-amerika-10952987.html

Dank der herausragenden Qualität der Exponate erhalten die Besucher einen einzigartigen Einblick in die faszinierende Vielfalt von drei Jahrhunderten US-amerikanischer Kunst. Wie lebendig, innovationsbereit und experimentierfreudig diese war, veranschaulichen sowohl weltberühmte wie auch hierzulande kaum bekannte Gemälde, Skulpturen und Fotografien sowie Beispiele der Native American Art.

Der Lions Club Köln-Hanse hatte am Abend die wunderbare Gelegenheit, in einer exklusiven Privatführung der US-amerikanischen Kunst mit einem aktuellen Blick zu begegnen und nicht zuletzt auch das jeweils eigene Amerikabild zu erweitern.

Alles Walzer: LCKH auf dem Österreicherball

Wie jedes Jahr veranstaltete die Österreichische Gesellschaft den Österreicher Ball in Bonn. In der traditionsreichen Redoute kamen am gestrigen Samstag rund 200 Tanzbegeistere zusammen, um den Walzer zu feiern sowie die große Abendgarderobe. So gibt es kaum eine bessere Gelegenheit für Herren, den Frack auszutragen.

In diesem Jahr konnten wir auch mit einer kleinen Abordnung des Lions Club Köln-Hanse teilnehmen und den Veranstalter beehren, unseren Lionsfreund Dr. Jürgen EM vom LC Caligula.

Kneipensitzung mal ganz anders

Das „Jeckespill, die Weetschaffssitzung mit Krätzjer, Klaaf un Kalverei“ war das Ziel bei unserem gestrigen Clubabend. Eine kleine hochqualitative Karnevalistentruppe zieht durch Kölner Kneipen und beglückt das Publikum mit einem tollen Mitsingprogramm. Wir hatten viel Spaß und die Lionsfreunde lernten sich einmal in ganz anderem Look & Feel kennen.

Seit 10 Jahren gibt es dieses Format nunmehr erfolgreich und wir freuen uns auf viele weitere. Mehr Infos gibt es hier

http://www.jeckespill.de/

Relaunch des Weihnachtsbaumverkaufs erfolgreich

Lions ist nicht nur Geselligkeit, sondern inbesondere Arbeit und Einsatz für andere. Zur Finanzierung unserer Förderziele in unserem Lions-Hanse Hilfswerk haben wir erneut im Rodenkirchener Finkens Garten 2 Tage lang Weihnachtsbäume verkauft.

Begleitet haben wir den Verkauf von rund 240 „Nordmännern“ mit einem kleinen gastronomischen Angebot sowie unserem Olivenölverkauf. Letzterer erfolgte erneut zu Gunsten der Off Road Kids in Köln. Zahlereiche Besucher und Käufer sind auch dieses Jahr wieder unserer Einladung gefolgt und haben uns ein sehr gutes Ergebnis beschert. Dafür vielen Dank an alle.

Durch personelle Veränderungen bei den tragenden Säulen einer solchen Veranstaltung mussten wir neu planen und einige Arbeiten auf neue Schultern verteilen. Das hat toll geklappt und der Club damit seine Einsatzfähigkeit unter Beweis gestellt. Auch dafür vielen Dank an alle, sich sichtbar und im Hintergrund beteilgt haben. Vielen Dank auch an unserer Unterstützer.